RINOVA baut seit über 12 Jahren

Rinova Team Abteilungsleiter 2015

Würde man der Spur der Steine, die die RINOVA bislang verbaut hat, folgen, könnte man eine interessante Rundreise durch unser Land antreten. Sie würde uns durch die Straßen Dresdens, Berlins und Heilbronns führen, würde uns geschichtsträchtige Orte wie Pirna, Nürnberg oder Schloss Bruchsal zeigen, ließe uns Wissenschaft und Technik bestaunen und uns am behüteten Spiel und schöpferischen Entdecken der Welt von Kindern und Jugendlichen teilhaben. Man könnte auf diesem Weg den Künsten lauschen oder den Körper stählen. Es wäre eine interessante Reise, ausgestattet mit Geschichtchen und Geschichten. Und wer sie erzählen kann, kann mit berechtigtem Stolz von sich sagen: Ich war dabei.

RINOVA AUF ERFOLGSKURS

Eigentlich ist diese Zeit eine „Hoch-Zeit” für die Bauwirtschaft. An allen Ecken und Enden wird gebaut. Die Auftrags- bücher sind über die Maßen gut gefüllt. Alle Teams sind mit interessanten Pro- jekten beschäftigt. Auch die Preise ent- wickeln sich in eine Richtung, in der die Kannibalisierungstendenzen der Ver- gangenheit korrigiert werden. Aber wie gesagt – eigentlich, denn in gleichem Maße, wie unsere Auslastung steigt, wachsen z. B. die Anforderungen an unsere Flexibilität. Schnelles, kunden- orientiertes Agieren und Reagieren ist heute mehr gefordert denn je. Wie wir alle wissen, geht auch die schönste Party irgendwann zu Ende. Was aber bei unseren Kunden und Geschäfts- partnern in Erinnerung bleiben wird, sind Berechenbarkeit, Zuverlässigkeit, Qualität und – Service. Insofern gibt es für uns keinen Grund, sich entspannt zurückzulehnen, sondern wir bauen tagtäglich den guten Ruf der RINOVA Haustechnik und Ausbau GmbH weiter aus.

Geschäftsführer
Dipl.-Ing. Jörg Baunack

Robert Raabe: Vom Azubi zum Meister

Robert Raabe

Schon seit gut 15 Jahren kennen sich beide – Robert Raabe und Peter Holzmüller. Der eine war Azubi und schickte sich an, das Handwerk des Heizungs- und Sanitärinstallateurs zu erlernen, der andere war frisch gebackener Abteilungsleiter und sein betrieblicher Ausbilder. Mit seinem Abschluss in der Tasche ging es dann für Robert Raabe auf die Reise über viele Baustellen. Waren es zunächst Eigenheime, an denen er mitbaute, kamen bald schon größere Projekte hinzu.

Mit der Erfahrung wuchs auch die Verantwortung. Seit zehn Jahren arbeitet er als Vorarbeiter. Mitarbeiter, Vorgesetzte und Geschäftspartner schätzen seine Zuverlässigkeit, die sich auf klar strukturiertem Handeln und Streben nach bester Qualität begründet. Normal ist, dass der Arbeitstag acht Stunden und die Stunde 60 Minuten hat. Darüber gibt es bei ihm keine Diskussionen – ebenso wenig darüber, dass man sich auf einmal Zugesagtes verlassen kann.  Gerade so, wie es für stressfreies Bauen das Beste ist. Gegenwärtig absolviert Robert Raabe seine Meisterausbildung an der Handwerkskammer Dresden und ist in seiner Abteilung bereits in die Planung und Organisation einbezogen.

Claudia Pikowski : Von der Einzelhandelskauffrau zur Kundendienstspezialistin

Claudia Pikowski

Ob sie es sich in ihrer Lehre hat träumen lassen, dass sie eines Tages in einem Bauunternehmen die rechte Hand des Abteilungsleiters Kundendienst sein wird? Wahrscheinlich eher nicht, aber so spielt das Leben. Einkauf und Rechnungslegung waren ihr gut vertraut, als sich Claudia Pikowski 2014 bei der Rinova als Assistentin bewarb. Schon bald kamen Auftragsverwaltung, Terminplanung und Beratung hinzu. Immer mehr lernte sie die Monteure der Abteilung und deren Arbeit kennen. Nun organisiert sie in der Hauptsache  Abläufe und Touren, plant Wartungen und kommuniziert mit Kunden. Daraus entwickelt sich eine neue Qualität des Services am Kunden.

Strangsanierung im Pirnaer Roten Hochhaus

Carsten Niederlag

»Seit 2004 bauen wir hauptsächlich in Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Berlin und – natürlich auch bei uns zu Hause in Sachsen. Bauvorhaben, zu denen wir HLS-Leistungen erbringen, reichen von Kitas, Schulen, Pflegeheimen und Wohnungsbau bis hin zu großen Hotels und Konzernzentralen.«

Abteilungsleiter, Handwerksmeister
Matthias Salomon

Im Zusammenhang mit den hochfliegenden Plänen der DDR zum Aufbau einer eigenen Luftfahrtindustrie gab es auf dem Sonnenstein in Pirna eine umfangreiche Bautätigkeit, um die fast 2000 Beschäftigten und ihre Familien mit Wohnungen zu versorgen. Das wohl markanteste Gebäude aus dieser Zeit ist das 1957 in Ziegelbauweise entstandene „Rote Hochhaus“. Derzeit laufen an diesem Gebäude umfassende Sanierungsmaßnahmen, an denen auch die Abteilung von Matthias Salomon beteiligt ist. „Wir werden die Badheizkörper sowie die Sanitär- und Lüftungsanlage komplett erneuern. Außerdem erhalten alle Wohnungen neue Bäder – von der Keramik über neue superplane Duschen mit Echtglasduschabtrennung bis hin zu modernen wassersparenden Armaturen. Übrigens alles in bewohntem Zustand.“ Das eingesetzte Team wird hier bis Ende August 2017 beschäftigt sein.
Schon jetzt ist das nach seiner Fassadenfarbe benannte „Rote Hochhaus“ eine begehrte Adresse der WG Pirna. Nach Abschluss der Sanierung wird dies sicher nicht anders werden.

Mikro-BHKW für zwei Mehrfamilienhäuser

Peter Holzmüller

»Die Woche über auf Montage sein ist nicht einfach, sondern funktioniert nur, wenn auch die Familien meiner Mitarbeiter dieses Päckchen mittragen. Vielleicht ist es ungewöhnlich – aber auch bei Ihnen möchte ich mich an dieser Stelle für die Unterstützung und Treue in den letzten zehn Jahren bedanken.«

 
Abteilungsleiter, Handwerksmeister
Peter Holzmüller

Stuttgart-Degerloch ist dem Team von Vorarbeiter Jörg Proschmann gut vertraut, hatten sie hier am Südrand der Stuttgarter Innenstadt auf der Filderebene doch schon des Öfteren zu tun. Beim aktuellen Bauvorhaben geht es um den Neubau von sechs Wohneinheiten in der Löwenstraße, unmittelbar im Herzen von Degerloch. Nach Ideen des Büros Loweg Architekten entstehen hier „zwei hochwertige Mehrfamilienhäuser mit Klinkerfassade in einer spannenden Topografie“ – so beschreiben sie das Entstehende. Die Planung der technischen Gebäudeausrüstung liegt in den Händen von ATM Herbert Marks GmbH. Die RINOVA Haustechnik und Ausbau begann im November 2016 mit der Installation der kompletten Sanitäranlagen und dem Einbau einer Pumpen-Warmwasser-Heizung. Die Wärme wird von einem Mikro-BHKW erzeugt, in das als Multifunktionsspeicher ein Spitzenheizkessel eingebaut ist. Gerade für Mehrfamilienhäuser sind solche kleinen Blockheizkraftwerke eine effiziente Lösung. In den letzten Jahren unternahm die Industrie erfolgreich Anstrengungen, um diese Kraft-Wärme-Kopplungen auch jenseits von Großlösungen nutzbar zu machen.

Fassadensanierung bei Peri in Klipphausen

Frank Pester

"Sie fragen nach dem Besonderen einer steinsichtigen Schlämmputzfassade? Es ist das Individuelle, Lebendige, Außergewöhnliche. Aus handwerklichem Können erwachsen zeitloser Eleganz und Charakter. Klassisch schlicht, historisch anmutend, modern, extravagant oder aventgardistisch - in jedem Fall sind unsere Fassaden ein exklusives Unikat in einer von zunehmender Standardisierung und Uniformierung geprägten Welt."

Abteilungsleiter, Handwerksmeister
Frank Pester

Jedem Baumenschen ist PERI ein Begriff, steht der Name doch für einen der größten und innovativsten Hersteller von Schalungs- und Gerüsttechnik auf der Welt. Eine der dreizehn Niederlassungen in Deutschland ist nahe bei der Landeshauptstadt Dresden in Klipphausen zu finden. Von hier gehen Schalungs- und Gerüstsysteme auf viele Baustellen in Ostsachsen. Das Team von Frank Pester war in den letzten Monaten vor Ort, um Modernisierungsarbeiten in den Büro-, Sanitär- und Aufenthaltsräumen vorzunehmen und die Fassade zu sanieren. Diese wurde überspachtelt, neu verputzt und erhält auf einer Fläche von ca. 470 qm eine komplett neue Farbgebung.

Ruhig Wohnen in der Luisenstraße

Mirko Schafrath

»Immer stärker setzt sich in den Sanierungsplanungen die Forderung nach Barrierefreiheit durch. Wir merken das z. B. an den bodengleichen Duschen, die wir einbauen.«

Abteilungsleiter
Mirko Schaffrath

Luisenstraße und Neustadt – mehr Dresdner Szeneviertel geht wohl kaum. Und so zog und zieht es in den letzten zwei Jahrzehnten neben hippen jungen Leuten auch viele Bauherren in das Viertel. Die meisten Gebäude sind inzwischen instand gesetzt, dass es eine Freude ist, sie anzuschauen und in ihnen zu wohnen. Auf dem Grundstück Nummer 31, genauer im Gartenhaus, wo man vom Trubel auf der Straße kaum etwas bemerkt, entstanden vor Kurzem elf chice Eigentumswohnungen, die kaum fertiggestellt alle schon vergeben und bezogen sind. Das Team von Mirko Schaffrath zählte zu den letzten Gewerken, die den Häusern ihren letzten Schliff gaben. Sie verlegten großformatige Natursteinplatten in den Treppenhäusern und Fliesen in Küchen, Bädern mit bodengleichen Duschen und im Gäste-WC. „Wenn es die Eigentümer wünschten, half ich ihnen bei der Bemusterung." Ein kostenloser Service von der RINOVA, den viele dankend annahmen. Inzwischen ist das Werk vom Bauherrn abgenommen und die Baustelle beräumt. „Doch weit mussten wir eigentlich nicht ziehen, denn demnächst beginnen im Vorderhaus die Ausbauarbeiten“, so der Abteilungsleiter. „Denn mit unserer guten Arbeit konnten wir uns auch für die Vergabe der Fliesenlegerarbeiten in diesen 24 Wohnungen sowie der Gewerbeeinheit im Erdgeschoss empfehlen.“

Bäder in 30 Neubauwohnungen gefliest

Gute Arbeit zahlt sich aus. Erneut wurde die Abteilung Fliesen- und Natursteinleger von der Dresdner Gamma Immobilien GmbH mit Arbeiten an ihren Neubauvorhaben in der Stübelallee beauftragt. In den Eigentumswohnungen wurden anspruchsvolle Fliesen- und Mosaikarbeiten vorgenommen.

Unsere Leistungen: Von normal bis außergewöhnlich

Thomas Hess

"Was zu der Zeit, als ich lernte und studierte, noch Zukunftsmusik war, ist inzwischen Stand der Technik geworden. Photovoltaik- und Solarthermie mauserten sich zu ausgereiften technischen Systemen in verschiedensten Größen und Anwendungen. Investitionsfreundliche Rahmenbedingungen machen diese Technologien interessant. "

Abteilungsleiter
Handwerksmeister Thomas Hess

Derzeit arbeiten die Mitarbeiter der Abteilung 39 u. a. in zwei Dresdner Mehrfamilienhäusern. Die Altbausanierung mit neun Wohneinheiten beinhaltet die komplette haustechnische Anlage im Bereich Heizung und Sanitärinstallation. Der Neubau mit acht Wohneinheiten wird ebenfalls komplett in Sachen Heizung, Lüftung und Sanitärinstallation bearbeitet. Hierbei wird speziell jeder einzelne Sonderwunsch der Erwerber in Sachen Badgestaltung und Ausstattung berücksichtigt. Manchmal übernehmen die Mitarbeiter aber auch etwas außergewöhnliche Aufträge. Im diesem Fall musste eine über 80 Meter lange defekte SML-Abwasserleitung – welche sich in einer Zwischendecke unterhalb einer Großküche befand – in mehreren Nachtschichten ausgetauscht werden. Die Arbeiten wurden zur vollsten Zufriedenheit des Kunden durchgeführt und abgeschlossen. Ein Folgeauftrag war das Ergebnis.

Fassade in Holz und Stein wie neu

Mail Ronge

»Ich denke, dass Naturmaterialien im Bauwesen und Anstrichstoffe, die aus natürlichen Rohstoffen entstehen, künftig wieder stärker Verwendung finden werden. Die Industrie stellt bereits heute Farben, Reinigungs- und Hilfsmittel her, die ausschließlich auf pflanzlichen und mineralischen Rohstoffen basieren. In ihrer Anwendung wollen wir künftig noch stärker werden.«

Abteilungsleiter
Maik Ronge

Wir haben am Kulti mitgebaut

Lange wurde in der Stadt gestritten, aber nun ist er fertig und seiner Bestimmung übergeben. Schon am ersten Wochenende bildeten sich lange Menschenschlangen vor den Eingängen. Viele Dresdner waren neugierig und wollten „ihren“ Kulturpalast wieder in Besitz nehmen. Nicht ohne Stolz sagt der Abteilungsleiter Maler: „Im Auftrag der FUCHS+GIRKE Bau und Denkmalpflege GmbH haben wir die Wände gespachtelt und gestrichen – Gänge, Treppenhäuser, Keller- und Nebenräume, auch die neuen Bibliotheksräume. Eigentlich alles, außer dem Konzertsaal. Ich war erstaunt, wie viele und was für Räume es im Kulti gibt. Auch ich habe mich mit vielen anderen Dresdnern gefreut und war zufrieden, als alles fertig war und ich zum ersten Mal in der neuen Stadtbibliothek war.“

Historischer Fassadenanstrich mit Silikatfarbe

Beendet wurden kürzlich die Arbeiten an der Fassade in der Friedrichstraße 57/59. Das historische, unter Denkmalschutz stehende Gebäude unweit vom Krankenhaus Friedrichstadt erhielt einen Silikatfarbenanstrich, der die Sandsteinarbeiten über der Tür und über den Fenstern sowie die Gliederung der Fassade optimal betont.

Vom guten Gefühl, das Richtige zu tun.

Jörg Sieber

»Pflege muss sein – bei kleinen wie bei großen Anlagen. Wer auf die jährlichen Wartungen verzichtet, verursacht leichtfertig bis zu zehn Prozent höhere Heizkosten als notwendig.«

Abteilungsleiter, Handwerksmeister
Jörg Sieber

Trotz intensiver Aufklärungsarbeit ist für viele Hauseigentümer eine regelmäßige Wartung der Heizungsanlage noch immer nicht selbstverständlich: Während ein Auto jährlich zur Inspektion muss, leisten Heizungen häufig ein Vielfaches an Betriebsstunden, bevor sie vom Fachmann gereinigt und wieder optimal energiesparend eingestellt werden. Immissionsschutzmessungen ergaben bei vielen Anlagen einen zu hohen CO-Gehalt. Das kann schnell lebensgefährlich werden! Ein weiteres Problem ist häufig die Nichteinhaltung der Abgasverlustgrenzwerte. Nicht nur, dass dadurch häufig mehr als zehn Prozent der teuer erkauften Wärme ungenutzt entweichen, auch unsere Umwelt wird stärker als notwendig belastet. Ein drittes Problem ist das Alter vieler Feuerungsanlagen, die häufig überdimensioniert sind und unverhältnismäßig viel Energie verbrauchen.„Ich kann immer nur wieder den Rat geben, neben unserem Wartungsangebot auch die Beratungsleistung der RINOVA Haustechnik und Ausbau in Anspruch zu nehmen. Dieser kostenlose Service bringt für den Beratenden fast immer einen messbaren Gewinn.