RINOVA baut seit 11 Jahren

Rinova Team Abteilungsleiter 2015

Würde man der Spur der Steine, die die RINOVA bislang verbaut hat, folgen, könnte man eine interessante Rundreise durch unser Land antreten. Sie würde uns durch die Straßen Dresdens, Berlins und Heilbronns führen, würde uns geschichtsträchtige Orte wie Pirna, Nürnberg oder Schloss Bruchsal zeigen, ließe uns Wissenschaft und Technik bestaunen und uns am behüteten Spiel und schöpferischen Entdecken der Welt von Kindern und Jugendlichen teilhaben. Man könnte auf diesem Weg den Künsten lauschen oder den Körper stählen. Es wäre eine interessante Reise, ausgestattet mit Geschichtchen und Geschichten. Und wer sie erzählen kann, kann mit berechtigtem Stolz von sich sagen: Ich war dabei.

RINOVA setzt erfolgreiche Entwicklung fort

Geschäftsführer Dipl-Ing. Jörg Baunack

Wie schätzen Sie Ihren Start in der RINOVA ein?

Baunack: Ich habe meine Entscheidung noch keinen einzigen Tag bereut. Mein erster Eindruck, dass ich mit offenen Armen empfangen wurde, hat sich bestätigt. Die erste Zeit haben Siegfried und ich gemeinsam genutzt, um mit unseren Kunden und Geschäftspartnern die weitere Zusammenarbeit zu besprechen. Besonders beeindruckt hat mich der gute Ruf, den die RINOVA Haustechnik und Ausbau bei allen ihren Partnern besitzt. Das ist für mich wirklich so etwas wie ein Lebenswerk, das ich übernommen habe.

Siegfried Wild: Ich denke schon, dass wir mit Jörg Baunack den Richtigen für diese nicht einfache Position gefunden haben. Mir scheint, dass vonseiten des neuen Geschäftsführers ein guter Draht ins Unternehmen, insbesondere zu den Abteilungsleitern wie auch zu den Kunden und Lieferanten besteht.

Wo sehen Sie die Stärken des Unternehmens?

Jörg Baunack: Ganz klar in der durch die Bank bestehenden fachlichen Kompetenz – vom Abteilungsleiter bis zu den Mitarbeitern vor Ort und in der Administration. Daraus resultiert ein hoher Qualitätsanspruch an die eigene Arbeit, gepaart mit echtem Engagement. Ich würde hierfür einfach das gute alte Wort Handwerkerehre verwenden. Auf der Kundenseite führt das über die Jahre zu vielen zufriedenen Stammkunden.

Welche Baustellen haben Sie im Unternehmen identifiziert?

Jörg Baunack: Vor allem suchen wir Mitarbeiter, gute Mitarbeiter auf allen Ebenen, um alle unsere Bauvorhaben auch künftig so umzusetzen, wie es unsere Kunden von uns gewohnt sind. Wir werden hier auch neue Wege ausprobieren, um uns zu verstärken. Gleichermaßen werden wir einerseits die Weiterbildung und Qualifizierung unserer Mitarbeiter noch verbessern. In dem Zusammenhang wünsche ich mir, dass der neue Schulungsraum, den wir kürzlich eingerichtet haben, intensiv genutzt wird. Andererseits wollen wir die Arbeitsbedingungen weiterhin so gestalten, dass jeder gern auf Arbeit kommt und ihr konzentriert und lösungsorientiert nachgehen kann.

RINOVA putzt steinsichtige Schlämmputzfassade in Holland

Website Schlämmputz

Carsten Niederlag

"Sie fragen nach dem Besonderen einer steinsichtigen Schlämmputzfassade? Es ist das Individuelle, Lebendige, Außergewöhnliche. Aus handwerklichem Können erwachsen zeitloser Eleganz und Charakter. Klassisch schlicht, historisch anmutend, modern, extravagant oder aventgardistisch - in jedem Fall sind unsere Fassaden ein exklusives Unikat in einer von zunehmender Standardisierung und Uniformierung geprägten Welt."

Abteilungsleiter, Ingenieur für Hochbau
Carsten Niederlag

 

So umreißt das niederländische Architekturbüro Artest van Royen ihre Arbeit und verbindet zeitlose Klassik mit moderner Funktionalität. Jüngst wurde in Berg en Dal, einem kleinen Ort in der Nähe vom Nimwegen, ein Gebäudeensemble, das an einen Dreiseithof erinnert, errichtet und auf die Wünsche und Lebensbedürfnisse der Eigentümer zugeschnitten. „Unsere Aufgabe war es, den Häusern eine Fassade zu geben, die in das Landschaftsbild passt, den Charakter der Gebäude unterstützt und gleichzeitig modernes Bauen verkörpert“, berichtet Abteilungsleiter Carsten Niederlag. „Mit der Architektin Teske von Royen, die gleichzeitig auch als Dozentin für Architektur und Kunst an verschiedenen niederländischen Universitäten und Akademien tätig ist, haben wir eine Partnerin gefunden, deren ästhetische Auffassung wir mit steinsichtigen Schlämmputzfassaden der von ihr geplanten Häuser vollendet umsetzen.“

RINOVA baut am Ditzinger Bahnhofsareal mit

Matthias Salomon

»Seit 2004 bauen wir hauptsächlich in Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Berlin und – natürlich auch bei uns zu Hause in Sachsen. Bauvorhaben, zu denen wir HLS-Leistungen erbringen, reichen von Kitas, Schulen, Pflegeheimen und Wohnungsbau bis hin zu großen Hotels und Konzernzentralen.«

Abteilungsleiter, Handwerksmeister
Matthias Salomon

Ab Mitte September arbeitet ein Montageteam der Abteilung Heizung/Sanitär von Matthias Salomon am Bauvorhaben „Ditzinger Bahnhofsareal mit. Das neu entstehende Nahversorgungszentrum mit verschiedenen Einkaufsmärkten, Ladenpassage und angeschlossenem Parkhaus entsteht direkt zwischen dem S-Bahnhof und dem zentralen Busbahnhof der Kreisstadt Ditzingen unweit von Stuttgart. Takko Fashion, Deichmann, Lidl, Drogerie Müller und die Bäckerei Sehne werden hier einziehen. „Unsere Abteilung wurde vom GU Geiger-Schlüsselfertigbau mit der Errichtung der Sanitär- und Heizungsanlagen beauftragt“, so der Abteilungsleiter. „Letztere ist mit einem Pelletkessel und – ergänzend – mit einem Gaskessel ausgerüstet, um jederzeit – auch bei Wartungsarbeiten usw. – die Wärmeversorgung zu gewährleisten. Die Auftragssumme für die RINOVA Haustechnik und Ausbau beträgt ca. 540.000 Euro.“ Die Fertigstellung des ersten Bauabschnitts ist für Mai 2016 geplant. In einem zweiten Abschnitt entsteht auf der angrenzenden Fläche ein Büro- und Geschäftshaus.

RINOVA lässt "Weißen Saal" im Kongresszentrum Leipzig in neuer Schönheit erstrahlen

Mail Ronge

»Ich denke, dass Naturmaterialien im Bauwesen und Anstrichstoffe, die aus natürlichen Rohstoffen entstehen, künftig wieder stärker Verwendung finden werden. Die Industrie stellt bereits heute Farben, Reinigungs- und Hilfsmittel her, die ausschließlich auf pflanzlichen und mineralischen Rohstoffen basieren. In ihrer Anwendung wollen wir künftig noch stärker werden.«

Abteilungsleiter
Maik Ronge

Nach 125 Jahren wechselvoller Geschichte erweckte ein rühriger Freundesverein, unterstützt vieler sächsischer Unternehmen, die Kongresshalle Leipzig zu neuem Leben. Begleitet vom Denkmalschutz wurde dieses Kleinod mit viel Liebe zum Detail nach historischen Vorlagen und Plänen wiedererrichtet, schließlich gilt die Decke im Foyer als eines der bedeutendsten Beispiele für Art déco in Leipzig und der Fußboden im „Großen Saal“ ist auch heute noch einer der größten schwingenden Tanzböden Europas. „Wir waren mit den Anstricharbeiten für Wände und Decken des ‚Weißen Saal‘ betraut“, erzählt Maik Ronge, „und durften dem schönen Saal sein Finish geben. Das strahlende Weiß lässt ihn noch größer erscheinen und schafft eine bewegte, lichtdurchflutete Atmosphäre, die geradewegs zum Feiern einlädt.“

RINOVA fliest im Elbefreizeitland Königstein

Mirko Schafrath

»Wo liegen die besonderen Herausforderungen für den Fliesenleger beim Schwimmbadbau? Einerseits müssen Hohlräume hinter den Fliesen vermieden werden, weshalb wir das sogenannte Buttering-Floating-Verfahren nutzen, wobei der Kleber auf Wand und Fliese aufgetragen wird. Zweitens müssen die Fugen besonders exakt gearbeitet werden. Wir verwenden deshalb Epoxidharz-Fugenmörtel. So können Auswaschungen und damit die Beeinträchtigung der Wasserqualität und unschöne optische Ausblühungen vermieden werden.«

Abteilungsleiter
Mirko Schaffrath

Vom Bungee-Trampolin über Kletterwand und Piratennetz bis zur Riesenrutsche reichen die Freizeitangebote für Groß und Klein im Elbe-Freizeitland Königstein. Die zurückliegenden Monate wurden genutzt, um den Service, insbesondere für die Campinggäste, weiter zu verbessern. „Die

RINOVA Haustechnik und Ausbau war z. B. beauftragt, im neuen Funktionsgebäude alle Wasch- und Duschräume zu fliesen. Insgesamt ging es um 300 m2 Wand und 120 m2 Bodenfliesen“, sagt Mirko Schaffrath. „Dem Charakter der Freizeitanlage entsprechend erhielten einige Bereiche Wandfliesen mit lustigen Dekoren. So entstanden unter den Händen meiner Mitarbeiter Bilder sonniger Savannenlandschaften, langhalsiger Giraffen und neugieriger Zebras.“

RINOVA weitet erfolgreiche Zusammenarbeit mit HARTL-Haus aus

Peter Holzmüller

»Die Woche über auf Montage sein ist nicht einfach, sondern funktioniert nur, wenn auch die Familien meiner Mitarbeiter dieses Päckchen mittragen. Vielleicht ist es ungewöhnlich – aber auch bei Ihnen möchte ich mich an dieser Stelle für die Unterstützung und Treue in den letzten zehn Jahren bedanken.«

 
Abteilungsleiter, Handwerksmeister
Peter Holzmüller

Schon länger als ein Jahrzehnt währt die Zusammenarbeit zwischen der österreichischen HARTL HAUS Holzindustriegesellschaft m. b. H. und der RINOVA Haustechnik und Ausbau. Bei dem Fertighausproduzenten aus Echsenbach kommen die mehr als 20 Haustypen komplett aus der eigenen Fertigung und werden nach modernsten Qualitäts- und Energiestandards errichtet. Zum Einsatz kommen vor allem heimische Hölzer, hochwertige Mineralwolle und massive Gipsfaserplatten.

Die RINOVA ist vor allem im Raum München, aber auch in Stuttgart und Hannover für HARTL HAUS unterwegs. Seit 2008 betreut Peter Holzmüller den Kunden. Die steigende Nachfrage nach diesen beliebten Passivhäusern aus Holz führte in den letzten Jahren zu einer Zahl stetig steigender Bauvorhaben. Waren es 2009 nur drei, so waren es 2011 schon fünf und in den letzten drei Jahren zwischen acht und zehn Häusern, in denen die RINOVA alle Sanitär- und Heizungsinstallationsarbeiten übernahm. 2015 standen bis Juni bereits sechs HARTL-HAUS-Bauvorhaben im Auftragsbuch der Abteilung. Ganz im Sinne des Nachhaltigkeitsanspruches des Unternehmens wurden immer mehr Solar-, Wärmepumpen- und Pelletheizungsanlagen eingebaut.

RINOVA betreut Heizungsanlage im Bad Schandauer Toskana-Therme

Jörg Sieber

»Pflege muss sein – bei kleinen wie bei großen Anlagen. Wer auf die jährlichen Wartungen verzichtet, verursacht leichtfertig bis zu zehn Prozent höhere Heizkosten als notwendig.«

Abteilungsleiter, Handwerksmeister
Jörg Sieber

Schon seit der Entstehung der Toskana-Therme in Bad Schandau ist die RINOVA mit von der Partie. Die technisch anspruchsvolle Heizungs- und Lüftungsanlage wurde von uns gebaut, gewartet und instand gehalten. Dass nach dem als Jahrtausendflut bezeichneten Elbehochwasser 2002 bereits zehn Jahre später die nächste Welle hineinbrach, ist vielleicht Indiz dafür, wie sich das Klima im Elberaum entwickelt. Die daraus erwachsenden Anforderungen an den Hochwasserschutz der Therme und ihre Instandhaltung nahmen wir als Herausforderung an.

Die nahe gelegene Elbe hatte der Toskana-Therme mit ihrem Hochwasser 2013 übel mitgespielt. Wie große Teile des Kurstädtchens versank auch die Therme – wie schon 2002 – komplett im Wasser. Das für die Wärme- und Stromerzeugung verantwortliche eigene BHKW, gleichsam das technische Herzstück der Anlage, nahm erheblichen Schaden. Motoren, Schaltschränke, Steuerungstechnik und die Isolation der Rohre zerstörte das eindringende Wasser. Doch unmittelbar, nachdem die Elbe wieder in ihr Flussbett zurückgekehrt war, begann der Wiederaufbau, damit bereits Osten 2014 wieder fröhliches Leben in die Spaßbad- und Wellnessanlage mit dem besonderen Liquid-Sound-Bereich einziehen konnte.

Die zwei neuen Module mit Leistungen von 143 kW und zwei Spitzenlastkessel mit 575 und 720 kW versorgen die Anlage mit Wärme und erzeugen gleichzeitig noch elektrischen Strom, der sowohl für den Eigenbedarf der Toskana-Therme genutzt als auch in das öffentliche Netz eingespeist wird. Die BHKWs arbeiten im automatischen Betrieb und werden vom ENSO-Leitstand in Dresden überwacht. Nur zu Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten rückt dann das zuständige Team der RINOVA Haustechnik und Ausbau an. Um für künftiges Hochwasser noch besser gewappnet zu sein, wurden zusätzliche Pumpen im Notstromnetz installiert. Auch diese werden von Jörg Siebers Mitarbeitern gewartet und instand gehalten.

RINOVA baut regenerative Heizungsanlagen

Thomas Hess

"Was zu der Zeit, als ich lernte und studierte, noch Zukunftsmusik war, ist inzwischen Stand der Technik geworden. Photovoltaik- und Solarthermie mauserten sich zu ausgereiften technischen Systemen in verschiedensten Größen und Anwendungen. Investitionsfreundliche Rahmenbedingungen machen diese Technologien interessant. "

 

Abteilungsleiter
Handwerksmeister Thomas Hess

Über in der Gebäudedecke, im Fußboden oder in den Wänden verlegte Heizungsleitungen können Gebäude in effizienter Art und Weise im Sommer gekühlt und im Winter beheizt werden, so wie beim kürzlich abgeschlossenen Bauvorhaben "Südhöhe 29" in Dresden und den neuen Laborräumen der Sick Engineering GmbH. Bei Letzteren sind exakt eingehaltene Raumtemperaturen Voraussetzung für zuverlässige Testergebnisse. Über Flächenheizungen, die von einer hocheffizienten Wärme­pumpenanlage versorgt werden, ist dies in effizienter Weise möglich. Niedrige Vorlauftemperaturen ermöglichen dies. Außerdem liegen die Betriebskosten von Gebäuden mit Flächenheizungen, versorgt von Wärmepumpen, deutlich unter dem vergleichbarer Objekte.