RINOVA baut seit 11 Jahren

Rinova Team Abteilungsleiter 2015

Würde man der Spur der Steine, die die RINOVA bislang verbaut hat, folgen, könnte man eine interessante Rundreise durch unser Land antreten. Sie würde uns durch die Straßen Dresdens, Berlins und Heilbronns führen, würde uns geschichtsträchtige Orte wie Pirna, Nürnberg oder Schloss Bruchsal zeigen, ließe uns Wissenschaft und Technik bestaunen und uns am behüteten Spiel und schöpferischen Entdecken der Welt von Kindern und Jugendlichen teilhaben. Man könnte auf diesem Weg den Künsten lauschen oder den Körper stählen. Es wäre eine interessante Reise, ausgestattet mit Geschichtchen und Geschichten. Und wer sie erzählen kann, kann mit berechtigtem Stolz von sich sagen: Ich war dabei.

Karrieren bei RINOVA

»Auch im Führungsteam lassen sich Karrieren im Unternehmen nachvollziehen. Sie widerspiegeln sich in der erfolgreichen Entwicklung der Service-Center, in der steigenden Zahl der Abteilungen wie im Generationswechsel bei der Geschäftsführung.«

Geschäftsführer
Dipl.-Ing. Jörg Baunack

Robert Raabe: Vom Azubi zum Meister

Robert Raabe

Schon seit gut 15 Jahren kennen sich beide – Robert Raabe und Peter Holzmüller. Der eine war Azubi und schickte sich an, das Handwerk des Heizungs- und Sanitärinstallateurs zu erlernen, der andere war frisch gebackener Abteilungsleiter und sein betrieblicher Ausbilder. Mit seinem Abschluss in der Tasche ging es dann für Robert Raabe auf die Reise über viele Baustellen. Waren es zunächst Eigenheime, an denen er mitbaute, kamen bald schon größere Projekte hinzu.

Mit der Erfahrung wuchs auch die Verantwortung. Seit zehn Jahren arbeitet er als Vorarbeiter. Mitarbeiter, Vorgesetzte und Geschäftspartner schätzen seine Zuverlässigkeit, die sich auf klar strukturiertem Handeln und Streben nach bester Qualität begründet. Normal ist, dass der Arbeitstag acht Stunden und die Stunde 60 Minuten hat. Darüber gibt es bei ihm keine Diskussionen – ebenso wenig darüber, dass man sich auf einmal Zugesagtes verlassen kann.  Gerade so, wie es für stressfreies Bauen das Beste ist. Gegenwärtig absolviert Robert Raabe seine Meisterausbildung an der Handwerkskammer Dresden und ist in seiner Abteilung bereits in die Planung und Organisation einbezogen.

Claudia Pikowski : Von der Einzelhandelskauffrau zur Kundendienstspezialistin

Claudia Pikowski

Ob sie es sich in ihrer Lehre hat träumen lassen, dass sie eines Tages in einem Bauunternehmen die rechte Hand des Abteilungsleiters Kundendienst sein wird? Wahrscheinlich eher nicht, aber so spielt das Leben. Einkauf und Rechnungslegung waren ihr gut vertraut, als sich Claudia Pikowski 2014 bei der Rinova als Assistentin bewarb. Schon bald kamen Auftragsverwaltung, Terminplanung und Beratung hinzu. Immer mehr lernte sie die Monteure der Abteilung und deren Arbeit kennen. Nun organisiert sie in der Hauptsache  Abläufe und Touren, plant Wartungen und kommuniziert mit Kunden. Daraus entwickelt sich eine neue Qualität des Services am Kunden.

RINOVA putzt steinsichtige Schlämmputzfassade in Holland

Website Schlämmputz

Carsten Niederlag

"Sie fragen nach dem Besonderen einer steinsichtigen Schlämmputzfassade? Es ist das Individuelle, Lebendige, Außergewöhnliche. Aus handwerklichem Können erwachsen zeitloser Eleganz und Charakter. Klassisch schlicht, historisch anmutend, modern, extravagant oder aventgardistisch - in jedem Fall sind unsere Fassaden ein exklusives Unikat in einer von zunehmender Standardisierung und Uniformierung geprägten Welt."

Abteilungsleiter, Ingenieur für Hochbau
Carsten Niederlag

 

So umreißt das niederländische Architekturbüro Artest van Royen ihre Arbeit und verbindet zeitlose Klassik mit moderner Funktionalität. Jüngst wurde in Berg en Dal, einem kleinen Ort in der Nähe vom Nimwegen, ein Gebäudeensemble, das an einen Dreiseithof erinnert, errichtet und auf die Wünsche und Lebensbedürfnisse der Eigentümer zugeschnitten. „Unsere Aufgabe war es, den Häusern eine Fassade zu geben, die in das Landschaftsbild passt, den Charakter der Gebäude unterstützt und gleichzeitig modernes Bauen verkörpert“, berichtet Abteilungsleiter Carsten Niederlag. „Mit der Architektin Teske von Royen, die gleichzeitig auch als Dozentin für Architektur und Kunst an verschiedenen niederländischen Universitäten und Akademien tätig ist, haben wir eine Partnerin gefunden, deren ästhetische Auffassung wir mit steinsichtigen Schlämmputzfassaden der von ihr geplanten Häuser vollendet umsetzen.“

RINOVA baut am Ditzinger Bahnhofsareal mit

Matthias Salomon

»Seit 2004 bauen wir hauptsächlich in Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Berlin und – natürlich auch bei uns zu Hause in Sachsen. Bauvorhaben, zu denen wir HLS-Leistungen erbringen, reichen von Kitas, Schulen, Pflegeheimen und Wohnungsbau bis hin zu großen Hotels und Konzernzentralen.«

Abteilungsleiter, Handwerksmeister
Matthias Salomon

Ab Mitte September arbeitet ein Montageteam der Abteilung Heizung/Sanitär von Matthias Salomon am Bauvorhaben „Ditzinger Bahnhofsareal mit. Das neu entstehende Nahversorgungszentrum mit verschiedenen Einkaufsmärkten, Ladenpassage und angeschlossenem Parkhaus entsteht direkt zwischen dem S-Bahnhof und dem zentralen Busbahnhof der Kreisstadt Ditzingen unweit von Stuttgart. Takko Fashion, Deichmann, Lidl, Drogerie Müller und die Bäckerei Sehne werden hier einziehen. „Unsere Abteilung wurde vom GU Geiger-Schlüsselfertigbau mit der Errichtung der Sanitär- und Heizungsanlagen beauftragt“, so der Abteilungsleiter. „Letztere ist mit einem Pelletkessel und – ergänzend – mit einem Gaskessel ausgerüstet, um jederzeit – auch bei Wartungsarbeiten usw. – die Wärmeversorgung zu gewährleisten. Die Auftragssumme für die RINOVA Haustechnik und Ausbau beträgt ca. 540.000 Euro.“ Die Fertigstellung des ersten Bauabschnitts ist für Mai 2016 geplant. In einem zweiten Abschnitt entsteht auf der angrenzenden Fläche ein Büro- und Geschäftshaus.

Neubauprojekte

Mail Ronge

»Ich denke, dass Naturmaterialien im Bauwesen und Anstrichstoffe, die aus natürlichen Rohstoffen entstehen, künftig wieder stärker Verwendung finden werden. Die Industrie stellt bereits heute Farben, Reinigungs- und Hilfsmittel her, die ausschließlich auf pflanzlichen und mineralischen Rohstoffen basieren. In ihrer Anwendung wollen wir künftig noch stärker werden.«

Abteilungsleiter
Maik Ronge

Der alte Eisenstuck wäre sicher erfreut gewesen über diesen Neubau der Gamma Immobilien. Plädierte er als erfolgreicher sächsischer Unternehmer doch schon vor gut 150 Jahren für bezahlbaren Wohnraum und ein staatlich finanziertes Sozialsystem. Im beliebten Schweizer Viertel hinter dem Dresdner Hauptbahnhof entstand in relativ kurzer Zeit ein dreiflügliges Wohngebäude. Die Abteilung von Maik Ronge war mit den kompletten Malerarbeiten im Gebäudeinneren sowie mit der Farbgebung der Fassaden beauftragt. „Kaum war die Farbe getrocknet und die letzten Arbeiten erledigt, war die Mehrzahl der Wohnungen schon bezogen“, so Ronge, „Das spricht sicher sowohl für die Lage wie für die Qualität der Wohnungen.“

RINOVA baut in Heidenau

Mirko Schafrath

»Immer stärker setzt sich in den Sanierungsplanungen die Forderung nach Barrierefreiheit durch. Wir merken das z. B. an den bodengleichen Duschen, die wir einbauen.«

Abteilungsleiter
Mirko Schaffrath

Mit dem WVH Firmenverbund gesellt sich  ein neuer interessanter Auftraggeber zu den Kunden der Rinova. Die drei Buchstaben stehen für die im städtischen Besitz befindliche Wohnungsverwaltung Heidenau. Sie verwaltet einen Bestand von rund 400 Wohnungen und zählt die Pflege des Wohnungsbestandes, die Durchführung von Modernisierungs- und Instandhaltungsmaßnahmen mit zu ihren wichtigsten Aufgaben. Gegenwärtig wird die Güterbahnhofstraße 16, ein leerstehendes, nicht genutztes Wohngebäude mit sechs Wohneinheiten, unter Leitung des Planungsbüros LUNZE ARCHITEKTEN aus Radeberg saniert, um es wieder dem Wohnungsmarkt zuführen zu können. „Wir erhielten den Zuschlag für die Fliesenlegearbeiten in Bädern, Küchen und im Treppenhaus. Dort verlegen unsere Monteure großformatige Wand- und Bodenfliesen, was dem praktischen Zuschnitt und der modernen Ausstattung der Räume entspricht", sagt Mirko Schaffrath.

Wo früher Filme flimmerten, wird heute gut gewohnt

Peter Holzmüller

»Die Woche über auf Montage sein ist nicht einfach, sondern funktioniert nur, wenn auch die Familien meiner Mitarbeiter dieses Päckchen mittragen. Vielleicht ist es ungewöhnlich – aber auch bei Ihnen möchte ich mich an dieser Stelle für die Unterstützung und Treue in den letzten zehn Jahren bedanken.«

 
Abteilungsleiter, Handwerksmeister
Peter Holzmüller

Mitten im Zentrum Schwabachs entstanden zwei miteinander verbundene Stadtvillen. Die attraktive Lage und hochwertige Bauweise machten die Häuser zu begehrten Wohnadressen. Sie verfügen insgesamt über 13 moderne Eigentumswohnungen mit 1 bis 4 Zimmern.
Im Auftrag der Schultheiss Wohnbau AG installiert die Rinova Haustechnik und Ausbau die komplette Heizungs-, Sanitär- und Lüftungsanlage. Das umfasst Fußbodenheizungen und Anlagen zur kontrollierten Wohnraumbelüftung mit Wärmerückgewinnung sowie hochwertige Sanitärausstattungen und Armaturen. Als Beitrag zur nachhaltigen Energiegewinnung werden auf jedem Gebäudedach Solarkollektoren errichtet, die die Warmwasserversorgung unterstützen. Vor Ort leitet Jörg Proschmann das Montageteam in bewährter Art und Weise

RINOVA betreut Heizungsanlage im Bad Schandauer Toskana-Therme

Jörg Sieber

»Pflege muss sein – bei kleinen wie bei großen Anlagen. Wer auf die jährlichen Wartungen verzichtet, verursacht leichtfertig bis zu zehn Prozent höhere Heizkosten als notwendig.«

Abteilungsleiter, Handwerksmeister
Jörg Sieber

Schon seit der Entstehung der Toskana-Therme in Bad Schandau ist die RINOVA mit von der Partie. Die technisch anspruchsvolle Heizungs- und Lüftungsanlage wurde von uns gebaut, gewartet und instand gehalten. Dass nach dem als Jahrtausendflut bezeichneten Elbehochwasser 2002 bereits zehn Jahre später die nächste Welle hineinbrach, ist vielleicht Indiz dafür, wie sich das Klima im Elberaum entwickelt. Die daraus erwachsenden Anforderungen an den Hochwasserschutz der Therme und ihre Instandhaltung nahmen wir als Herausforderung an.

Die nahe gelegene Elbe hatte der Toskana-Therme mit ihrem Hochwasser 2013 übel mitgespielt. Wie große Teile des Kurstädtchens versank auch die Therme – wie schon 2002 – komplett im Wasser. Das für die Wärme- und Stromerzeugung verantwortliche eigene BHKW, gleichsam das technische Herzstück der Anlage, nahm erheblichen Schaden. Motoren, Schaltschränke, Steuerungstechnik und die Isolation der Rohre zerstörte das eindringende Wasser. Doch unmittelbar, nachdem die Elbe wieder in ihr Flussbett zurückgekehrt war, begann der Wiederaufbau, damit bereits Osten 2014 wieder fröhliches Leben in die Spaßbad- und Wellnessanlage mit dem besonderen Liquid-Sound-Bereich einziehen konnte.

Die zwei neuen Module mit Leistungen von 143 kW und zwei Spitzenlastkessel mit 575 und 720 kW versorgen die Anlage mit Wärme und erzeugen gleichzeitig noch elektrischen Strom, der sowohl für den Eigenbedarf der Toskana-Therme genutzt als auch in das öffentliche Netz eingespeist wird. Die BHKWs arbeiten im automatischen Betrieb und werden vom ENSO-Leitstand in Dresden überwacht. Nur zu Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten rückt dann das zuständige Team der RINOVA Haustechnik und Ausbau an. Um für künftiges Hochwasser noch besser gewappnet zu sein, wurden zusätzliche Pumpen im Notstromnetz installiert. Auch diese werden von Jörg Siebers Mitarbeitern gewartet und instand gehalten.

Zu neuem Leben erwacht

Thomas Hess

"Was zu der Zeit, als ich lernte und studierte, noch Zukunftsmusik war, ist inzwischen Stand der Technik geworden. Photovoltaik- und Solarthermie mauserten sich zu ausgereiften technischen Systemen in verschiedensten Größen und Anwendungen. Investitionsfreundliche Rahmenbedingungen machen diese Technologien interessant. "

Abteilungsleiter
Handwerksmeister Thomas Hess

Seit November 2015 sanieren Mitarbeiter der Abteilung 39 der Rinova Haustechnik und Ausbau das alte Mehrfamilienhaus auf der Güterbahnhofstraße 16 in Heidenau. Hier entstehen in relativ ruhiger Lage sechs schöne Wohneinheiten von ca. 80 m² Wohnfläche. Der Leistungsumfang des Projektes beinhaltet die komplette Sanitär- und Heizungsinstallation sowie eine Kellerbelüftung. Dabei wurden die kompletten Ver- und Entsorgungsleitungen vom Gewölbekeller bis in die einzelnen Wohneinheiten erneuert.
Das Auftragsvolumen beläuft sich auf ca. 70.000 Euro. Neben formschönen Planventilheizkörpern wurden u. a. bodengleiche Duschanlagen mit Echtglas-Duschabtrennungen sowie zeitlos-moderne Sanitärkeramik installiert. Außer den Waschmaschinenanschlüssen in Bad oder WC gibt es für den Mieter zusätzlich die Möglichkeit, seine Waschmaschine in einem separaten Raum – der ehemaligen Treppenhaus-WC-Anlage - zu benutzen. Pünktlich zum Fertigstellungstermin erfolgte am 30. Mai 2016 die Abnahme und Übergabe der gesamten Haustechnik an den zufriedenen Auftraggeber. Fazit: keine Beanstandungen. Die Leistung wurde fristgerecht erbracht.